Trainerzertifizierung

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Date: Thursday, 9 September 2010, 01:40 AM

Table of Contents

Übersicht

Die Moodle Zertifizierung bietet die Möglichkeit das eigene Moodle Anwendungswissen zu dokumentieren. Die Zertifizierung umfasst die umfangreichen Anwendungsfelder der Moodle Lernmanagementumgebung und deren reflektierte Nutzung. Der erfolgreiche Einsatz von Moodle ist nicht nur eine Frage der Kenntnis der Technik. Viel wichtiger ist es, auf der Grundlage einer pädagogischen Aufgabenstellung geeignete Mittel und Wege der Umsetzung zu finden und den Lernprozess angemessen zu begleiten.

Die Moodle Zertifizierung wurde ab 2004 in einer intensiven Diskussion mit Praktikern aus der ganzen Welt entwickelt. Seit dem Sommer 2005 hat eine fünfköpfige Kerngruppe unter Mitarbeit von Ralf Hilgenstock als europäischem Vertreter die Details ausgearbeitet. Es besteht nun die Möglichkeit sich als Moodle-Trainer zertifizieren zu lassen.

Die Moodle Zertifizierung ist kein detailliertes Qualifizierungsprogramm.

Bei der Zertifizierung stellen sich alle Kandidaten einem dreiteiligen Prüfungsverfahren.
  1. Der Projektkurs. Sie erstellen einen Projektkurs in dem Sie die Anwendung der verschiedenen Moodle-Funktionen demonstrieren. Grundlage ist ein umfassendes Anforderungsprofil (Skillset).
  2. Reflexion mittels Textaufgaben. Im zweiten Schritt reflektieren Sie zu einer Reihe von Aufgabenstellungen die eigene Praxis in den Bereichen der Teilnehmerbetreuung und der Auswahl von Lerninstrumenten.
  3. Abschließender Test. Zum Abschluss nehmen Sie an einem einstündigen Online-Test teil.
In den ersten beiden Prüfungsteilen werden Sie durch einen Mentor begleitet. Dieser steht für Fragen zur Verfügung und gibt Anregungen, zugleich bewertet er Ihre Arbeitsergebnisse. Die Bewertung erfolgt nicht auf der Grundlage pädagogischer Richtigkeit, sondern auf der Grundlage einer begründeten und nachvollziehbaren Darstellung der Vorgehensweise.

Grundlage der Zertifizierung ist ein abgestimmtes Skillset mit Anforderungen. Das Skillset umfasst alle Kenntnisbereiche, die ein erfolgreicher Trainer beim Einsatz von Moodle benötigt:

Dieses Skillset ist weltweit einheitlich und unabhängig von den Einsatzbereichen Unternehmen, Hochschule, Schule. Die Abwicklung der Zertifizierung erfolgt durch die Moodle Partner. In Deutschland ist dies exklusiv eLeDia - eLearning im Dialog.

Der erfolgreiche Abschluß der Zertifizierung wird durch ein internationales Zertifikat bestätigt. Es ist zeitlich unbegrenzt gültig und bezieht sich auf eine Hauptversion von Moodle (derzeit Moodle 1.9).

Unsere Zusammenarbeit mit einer Pilotgruppe hat gezeigt, dass die Zertifizierung durchaus anspruchsvoll ist und einiges an Erfahrung und Zeit von den Kandidaten erfordert. Die Zertifizierung erfolgt über einen Zeitraum von 6-8 Wochen und erfordert im Regelfall 5-10 Stunden Zeitaufwand pro Woche.

Alle Unterlagen stehen deutschsprachig zur Verfügung. Auch der Abschlusstests kann in deutscher Sprache absolviert werden. Lediglich der Übungstest ist nur aus englisch verfügbar.

Nutzen Sie diese einmalige Möglichkeit, das eigene Wissen zu prüfen und die erworbenen Kenntnisse zu dokumentieren.

Anmeldungen zur Moodle Zertifizierung sind wieder möglich.

Unsere Kurzpräsentation(Flash animation) gibt Ihnen einen schnellen deutschsprachigen Überblick (Flash-Datei. Klicken Sie auf die Folien zum Seitenwechsel).

Leitfaden

Ausführliche Informationen für Kandidaten finden Sie in diesem Leitfaden für Kandidaten.


Dieser enthält auch das gesamte Anforderungsprofil.

Richtlinien zur moodle Zertifizierung

Dieser Textist das zentrale Referenzdokument für das gesamte Zertifizierungsprojekt, die Entwicklungsgruppe und andere Interessenten. Es beschreibt die Absichten,Ziele und Prozesse, die der Zertifizierung zu Grunde liegen. Die Richtlinie wurde unter Mitwirkung und aktiver Diskussion der moodle Community entwickelt. Die weitere Entwicklung erfolgt entlang dieser Richtlinien.

Erfolgreiche Kandidaten der moodle Trainerzertifizierung (moodle trainer certification =MTC) „dokumentieren ihre Fähigkeiten im Gebrauch des moodle Lernmanagementsystems bei der Entwicklung, Erstellung, Umsetzung und Verwaltung von Kursen.“

  1. MTC wird weltweit durch die moodle Partner angeboten. Sie koordinieren die MTC Mentor/innen in ihrer Region.
  2. MTC besteht aus zwei Abschnitten: ein Projekt ( 80% der Gesamtbewertung) und ein Online Test (20 % der Gesamtbewertung).
    Der MTC Online-Test wird innerhalb von moodle abgewickelt. Er enthält eine Auswahl repräsentativer Fragestellungen auf der Grundlage des Moodle 'Anforderungsprofils’ (‚Skill Sets').
  3. Das Anforderungsprofil ('Skill Sets') orientiert sich an den alltäglichen Anforderungen der Anwender von moodle und setzt sichzusammen aus etwa 80% moodle spezifischen Anforderungen und 20% allgemeinen EDV-Kenntnissen (IT, Webtechnologie, E-Learning Anwendung).
  4. Das MTC ist kein Kurs im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr eine Demonstration der eigenen Kompetenzen. Der Aufwand, den die einzelnen Kandidaten betreiben wird in Abhängigkeit von ihrem Wissen und ihrer Erfahrung stark variieren.
    Beim MTC kommt es nicht alleine auf das Ergebnis an. Es ist zugleich ein aktiver Lernprozess, der die Kandidaten herausfordert, die eigene Praxis zu hinterfragen.
  5. Es wird künftig vermutlich Anbieter von Lehrgängen geben, die auf die die Zertifizierung vorbereiten. Diese ersetzen die vollständige Erfüllung aller Kriterien des MTC (Projekt und Test) nicht. Kandidaten,die entsprechende Angebote suchen, können sich an die moodle Partner in ihrer Nähe wenden.
  6. Die Projektkurse werden von den registrierenden moodle Partnern gehostet. Der Projektkurs muß für den zugewiesenen Mentor und die zentrale Begleitung der Zertifizierung zugängig sein.
    Moodle Partner stellen eine Standard Moodle Installation für diesen Zweck zur Verfügung. Damit stellen Sie sicher, dass alle Kandidaten gleichen Zugang zu Blöcken, Aktivitäten und Funktionen haben, die sie benötigen, um ihre Kompetenzen in allen Bereichen des Anforderungsprofils zu demonstrieren.
  7. Die Zertifizierungsgebühr beträgt 284,20€ incl. 16 % Mwst (Deutschland).
  8. Die Zertifizierung erfolgt für eine Hauptversion von moodle (z.B. moodle Version 1.5). Bei größeren Versionssprüngen wird der Zertifizierungsprozess aktualisiert.
  9. Kandidaten erhalten Zugriff auf einen passwortgeschützen Online-Bereich für den Ausdruck und den wiederholten Zugriff auf ihre Zertifikat. Aufgrund der unterschiedlichen Datenschutzbestimmungen und Gesetze in den verschiedenen Ländern ist es erforderlich, dass die Kandidaten ausdrückliche ihre Zustimmung zur Erfassung und Speicherung der Daten erteilen. Erfasst werden lediglich Angaben über Namen, Land, E-Mail-Adresse, Zertifizierungsdatum und Version.
    Diese Informationen werden öffentlich zugänglich gemacht, damit der Zertifizierungsstatus überprüft werden kann.
  10. Die MTC Pilotgruppe startete im April 2006. Ihr Feedback führte zur leichten Modifizierung der Zertifizierungskonzepte und Anforderungen. Die öffentliche Registrierung ist seit dem 1. Mai 2006 möglich.

Anmerkungen
  1. Moodle Partner die sich überwiegend auf technische Aspekte konzentrieren, nicht die Möglichkeiten oder die Absicht haben, die moodle Trainerzertifizierung zu unterstützen, können diese in ihrer Region auf einen anderen moodle Partner oder an die moodle Zentrale übertragen.
  2. MTC Mentoren (mentor-assessors) sind erfahrene Moodle Anwender, die mit den moodle Partnern zusammen arbeiten und die Kandidaten im Projektteil der Zertifizierung begleiten. Sie sind nicht nur erfahrene Anwender von moodle und qualifizierte E-Trainer/E-Tutoren. Mentoren durchlaufen zusätzlich einen kurzen online Trainingskurs. Inhalte sind das Zertifizierungsprojekt, Bewertungskriterien, Bewertungsschema und die Ablaufprozesse.
  3. Die moodle Trainerzertifizierung ist keine technische Zertifizierung. Ausgangspunkt ist ein zugänglicher 'Projektkursraum'. Die Zertifizierung als Trainer erfordert keine Kenntnisse über Internetserver, Installation der Anwendung, ihre Administration, Set-up, Wartung, Netzanbindung oder ähnliche technische Fragestellungen. Diese Aspekte werden in einer künftigen Moodle Administratorenzertifizierung abgedeckt.
  4. Die Einnahmen aus der Zertifizierungsgebühr werden eingesetzt für die Finanzierung der zentralen Weiterentwicklung von moodle, den Aufwand der Partner, der Mentoren und die Verwaltung der Zertifizierung.
  5. Die Mitglieder der Moodle Certification Group repräsentieren öffentliche und private Nutzer von moodle, verschiedene Regionen und unternehmen den Versuch, sicher zu stellen, dass die moodle Zertifizierung von einer möglichst großen Bandbreiten potenzieller Kandidaten aus unterschiedlichen Nutzungsfeldern akzeptiert, als bedeutsam erachtet und akzeptiert wird.

Die derzeitigen Mitglieder der Moodle Certification Group sind:
  1. Projektentwicklungsgruppe - erarbeitet das Moodle Kursprojekt, Anforderungen, Richtlinien, Bewertungskriterien und die Dokumentation
    Frances Long (Knowplace, Vancouver, BC, Canada)
    A.T. Wyatt (McMurry University, Abilene, TX USA)
  2. Online Testentwicklungsgruppe - Entwicklung, Erstellung und Test
    Ralf Hilgenstock (Moodle consultant, Bonn, Germany)
    KG Ramesh (Medical College, Ajman, United Arab Emirates)
  3. Die Mentoren Unterstützung wurde entwickelt unter Mitarbeit und Hilfe von Dean Shankle.
  4. Administration - Zentrale Verwaltungsstruktur, Gesamtkoordination der Projektgruppe und der Konzeption, Zusammenarbeit mit und Unterstützung der moodle Partner
    Stuart Mealor (Moodle Certification facilitator)
    Tabitha Roder (E-learning consultant)
    Haidee Foxwell (E-learning consultant and administrator)
    Daria Malcon (E-learning consultant and graphic designer)

Alle Beteiligten danken der weltweiten Community und vielen anderen einzelnen Personen für ihre Ideen, Feedback und Anregungen.

Anforderungsprofil zur Trainerzertifizierung

Die Zertifizierung basiert auf einem Anforderungsprofil mit acht Bereichen (Skillsets). Die Aufgabenstellungen in den verschiedenen Abschnitten der Zertifizierung bauen auf dem Anforderungsprofil auf.

Das Kursprojekt wird ergänzt, um ein Dokument, in dem jede/r Kandidat/in die Umsetzung des Kursdesigns für die Lernergruppe und die effektive Nutzung der Moodle Funktionalitäten im entsprechenden Kontext darstellt.

Warum umfasst die Moodle Zertifizierung einen Projektkurs?

Auf der Grundlage des Anforderungsprofils erstellt jeder Kandidat einen Projektkurs und wird dabei von einem Mentor begleitet und bewertet.

1. Dies ist der beste Weg, um sicher zu stellen, dass Kandidaten tatsächlich über die geforderten Fähigkeiten und das zu prüfende Wissen verfügen.

Wir sind verschiedentlich gefragt worden, ob es möglich ist früher erstellte Kurse als Projektkurs bewerten zu lassen. Dies ist nicht möglich. Dieses Verfahren würde zwar den Prozess der Zertifizierung durchaus beschleunigen. Es gibt aber kein Verfahren mit dem sichergestellt werden kann, dass es sich bei dem Kurs tatsächlich, um ein Werk des Kandidaten handelt.

2. Die Erstellung eines Projektkurses hat viele Vorteile.

1. Der Kontakt zu Ihrem Mentor ist Herausforderung für Sie, Unterstützung und Assistenz zugleich. Die Beobachtung wie Sie den Kurs erstellen, hilft dem Mentor bei der Bewertung Ihres Kurses. Er wird Sie zugleich unterstützen Funktionen einzusetzen, die sie in früheren Kursen vielleicht noch nie eingesetzt haben.

2. Letztlich soll der Zertifizierungsprozess zugleich ein Lern- und Erfahrungsprozess für Sie sein. Diese Funktion würde nicht erreicht werden, wenn Sie einen fertigen Kurs einreichen würden.

Erläuterung zu den Reflexionsfragen

Nicht alle Anforderungen der moodle Zertifizierung können mit Hilfe des Projektkurses oder des Tests erfüllt werden. Daher erhalten alle Kandidaten eine Reihe von Reflexionsfragen, die sie schriftlich beantworten und dem Mentor zuleiten. Mit den Antworten auf die Reflexionsfragen erläutern Sie mit eigenen Ausführungen eine Reihe von Funktionen und die Anwendung von moodle.

Das von Ihnen dabei erstellte Dokument zeigt dem Mentor, dass Sie die Funktionen von moodle und ihre Anwendung verstanden haben und in Ihrem eigenen pädagogischen Umfeld anwenden können.

Das Dokument orientiert sich an Leitfragen, die auf den acht Bereichen des Anforderungsprofils basieren. Sie beschreiben dabei:

Die Länge Ihrer Antworten zu den einzelnen Fragen wird sich unterscheiden. In der Regel werden Sie mit drei oder vier Absätzen zu jeder Frage auskommen. Die meisten Kandidaten werden zwischen 15 und 30 Minuten für die Beantwortung jeder Frage benötigen. Ein fertiges Dokument sollte nicht mehr als zehn Textseiten umfassen. Ein knapp gefasstes Dokument wird etwas fünf Seiten lang sein.

Im weiteren finden Sie ein paar knappe Hinweise auf die Themenbereiche der Reflexionsfragen und ihre Zuordnung zu den Abschnitten des Anforderungsprofils.

Skillset 1, Nutzerumgebung. Dieser Abschnitt bezieht sich auf die Rahmenbedingungen der Lernenden am Arbeitsplatz, zu Hause oder in der Bildungseinrichtung. Software,Hardware und Internetanbindung bestimmen, ob die Nutzung der Lernangebote reibungslos erfolgt oder das ein oder andere Problem verursacht. Sie werden aufgefordert das eine oder andere Problem zu beschreibe, mit dem Sie konfrontiert wurden und in welcher Weise Sie die Teilnehmenden unterstützt haben, diese zu lösen, um an Ihrem Kurs teilnehmen.

Skillset 2, Kursformate. Die Fragen befassen sich mit der Eignung der verschiedenen Kursformate für spezielle Kurskonzepte, ihre Vorzüge und Nachteile.

Skillset 3, Blöcke. Hier sind Sie aufgefordert, den besonderen Nutzen verschiedener Blöcke für Ihre speziellen Kurse darzulegen oder auch zu erläutern warum bestimmte Blöcke für Ihre Arbeit weniger hilfreich oder ungeeignet sind.

Skillset 4, Arbeitsmaterialien. Erläutern Sie warum und wie Sie die unterschiedlichen Typen von Arbeitsmaterialien auswählen und einsetzen.

Skillset 5, Lernaktivitäten. In diesem sehr wichtigen Fragenbereich sollen Sie darlegen, wie Sie die Lernaktivitäten dazu nutzen, bei den Teilnehmern neues Wissen zu erzeugen, das eigene Lernen zu reflektieren und den Fortschritt zu erkennen. Sie werden beschreiben wie Sie eine Lernumgebung schaffen in der die Teilnehmer kommunizieren, Erfahrungen austauschen und untereinander Kontakte knüpfen.

Skillset 6, Multimedia und Dateitypen. Hier fragen wir Sie nach der Bedeutung von Multimedia, Bildern und textorientierten Materialien in Ihren Kursen.

Skillset 7, Teilnehmerbegleitung. Dieser Abschnitt befasst sich mit Aspekten der Unterstützung der Teilnehmer bei der Teilnahme, der Lernbegleitung zum erfolgreichen Abschluss bis hin zur Evaluation der Leistungen innerhalb des Kurses.

Skillset 8, Kursmanagement. Die Fragen in diesem Abschnitt befassen sich mit der Nutzung der Werkzeuge zum Backup, der Wiederherstellung und des Imports von Kursinhalten. Zudem geht es um die effektive Nutzung der Gruppenfunktionen für kollaboratives Lernen.

Jeder Abschnitt umfasst 3-5 Fragen. Sie erhalten dazu die entsprechenden Fragestellungen und eine Reihe von Teilaspekten, die bei der Beantwortung zu berücksichtigen sind. Ihre Antworten sollten sich nicht auf den Projektkurs beschränken. Sie können aus dem gesamten Schatz Ihrer Erfahrungen mit dem Einsatz von Moodle zurückgreifen.

Ihr Mentor gibt Ihnen Hilfestellung zum Verständnis der Fragen und der Erwartungen bzgl. der Antworten. Fragen Sie Ihren Mentor, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Fragestellung richtig verstanden haben. Er oder sie wird Ihnen Hilfen zum Verstehen der Aufgabe geben, aber nicht die Lösung zur Verfügung stellen.


Erstellen Sie Ihre Antworten in einer Textdatei (.doc, .pdf, .txt., oder .rtf Format), die Sie im Projektkurs hinterlegen der dem Mentor per E-Mail zusenden. Wenn Sie das Dokument dem Mentor übermittelt haben, können Sie keine Änderungen mehr vornehmen und der Mentor beginnt mit der Bewertung.

Gewichtung im Zertifizierungstest

Im Test erhalten Sie Fragestellungen aus allen Bereichen des Anforderungsprofils. Die verschiedenen Teile sind unterschiedlich gewichtet. Bereiche mit höherer Gewichtung sind im Test durch eine größere Zahl an Fragen repräsentiert.

Die Fragen werden zufällig aus einer Datenbank aus verschiedene Kategorien und Unterkategorien ausgewählt.

Die meisten Fragen sind Multiple-Choice Fragen. Vereinzelt können Zuordnungsfragen, Lückentextfragen oder Richtig-Falsch-Fragen auftauchen.

Der Test umfasst zur Zeit 60 Fragen und ist innerhalb von 60 Minuten zu bearbeiten.

Checkliste

Checkliste: Bin ich ausreichend auf die Registrierung und Bearbeitung zur Moodle Zertifizierung vorbereitet?

Die Moodle Zertifizierung ist kein Kurs in dem Sie lernen Moodle anzuwenden. In der Moodle Trainerzertifizierung dokumentieren Sie Ihr Wissen und die Erfahrung durch die Erstellung eines Projektkurses, die Reflexion der Nutzung und Anwendung und in einem Test.

Ihr persönlicher Mentor begleitet Sie in den verschiedenen Schritten, gibt Anregungen und Unterstützung. Er wird Sie aber nicht beim Erwerb der erforderlichen Kenntnisse unterrichten.

Wenn Sie die folgenden Punkte sorgfältig durchsehen und zu jedem Punkt mit gutem Gewissen sagen “Ja”, dann sind Sie wahrscheinlich gut auf die Moodle Zertifizierung vorbereitet und bereit für die Registrierung.

Anmeldung / Kosten

Sie erhalten nach der Anmeldung von uns
  1. die Anmeldebestätigung und eine Rechnung
  2. Zugang zu einem Kursraum zur Erstellung eines Projektkurses
  3. die Übersicht über den Ablauf in Form des Anforderungsprofils
  4. den Kontakt zum Mentor für den Projektkurs
  5. nach Fortschritt im Projekt Kurs die Reflexionsaufgaben
  6. den Zugriff auf den Abschlusstest nachdem die ersten beiden Zertifizierungsteile abgeschlossen sind.

Die Kosten der Zertifizierung betragen 400,- € zzgl. 19 % Mehrwertsteuer = 476,-- €.

Teilnehmer an unseren Train-the-Trainerseminaren mit mindestens zweitägiger Dauer können frühestens drei Monate nach dem Seminar und spätestens sechs Monate nach dem Seminar zu Sonderkonditionen an der Zertifizierung teilnehmen. Die Zertifizierung kostet dann 250,- € zzgl. 19 % Mehrwertsteuer = 297,50 €.


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